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Triggerpunkttherapie

Unter Überbelastung oder Überdehnung kann die Muskulatur eine schmerzhafte Störung entwickeln. Eine bestimmte Muskelregion entspannt sich dabei nicht mehr, wird empfindlich (Triggerpunkt TP) und bildet einen Hartspannstrang. Diese manuelle Behandlungstechnik unterscheidet sich im Wesentlichen von anderen Therapieformen dadurch, dass der Ort des Schmerzes, und der Ort wo behandelt wird, meist nicht identisch sind.

Sehr häufig sind myofasziale Triggerpunkte die Ursache für Gelenkschmerzen wie z.B. Tennisarm, Schulter- und Nackenschmerzen sowie Knie- und Fußschmerzen.

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Manuelle Therapie nach Kaltenborn- Evjenth und Cyriax

Die Manualtherapie ist spezialisiert auf die Untersuchung und Behandlung von Störungen im Bereich des Haltungs- und Bewegungsapparates. Die Behandlung beginnt mit einer umfassenden Untersuchung, um die Ursache der Störung und die betroffene Struktur (z. B: Muskel, Gelenk, Nerv) zu lokalisieren.
Dies bildet die Grundlage für die individuelle Therapie, in der neben physiotherapeutischen Maßnahmen auch spezifische Gelenktechniken an den Extremitäten und der Wirbelsäule und medizinische Trainingstherapie eingesetzt werden.

Manuelle Therapie kann auch zur Erhaltung noch vorhandener Gelenk- und Wirbelsäulenbeweglichkeit sowie zur Verzögerung bei fortschreitenden Versteifungen und zur Schmerzlinderung angewandt werden.

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Manuelle Lymphdrainage nach Dr. med. Földi

Die manuelle Lymphdrainage ist eine Therapieform, welche nur von Fachpersonal mit entsprechenden Zusatzausbildungen in manueller Lymphdrainage, ausgeführt werden darf. Die Zusatzausbildung dauert vier bis sechs Wochen.

Die Wirkungsweise der manuellen Lymphdrainage ist breit gefächert. So dient sie hauptsächlich der Ödem- und Entstauungstherapie geschwollener Körperregionen. Durch kreisförmige Verschiebetechniken, welche mit leichtem Druck angewandt werden, wird Flüssigkeit aus dem Gewebe in das Lymphgefäßsystem verschoben und dann schließlich durch den Körper ausgeschieden wird.

Auch in der Schmerztherapie, wie auch vor Operationen tut sie gute Dienste, das geschwollene mit Zellflüssigkeit überladene Gewebe zu entstauen. Der Patient spürt eine deutliche Erleichterung.

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Beckenboden – Rehabilitation für Sie und Ihn

In der Schweiz leben etwa 500.00 Personen mit einer Inkontinenz. Jede 4. Frau und jeder 10. Mann über 55 Jahre ist davon betroffen.
Unter Inkontinenz versteht man den teilweisen oder gänzlichen Kontrollverlust der Ausscheidungsorgane. Das heisst einerseits der ungewollte Abgang von Urin (Harninkontinenz), andererseits der ungewollte Abgang von Stuhl (Stuhlinkontinenz).

Inkontinenz ist eigentlich keine Erkrankung, sondern mehr ein Symptom eines Leidens. Es wird dann zur Krankheit, wenn der unfreiwillige Abgang ein soziales und hygienisches Problem darstellt. Diese Beschwerden sind behandelbar!

Bei 20% verspricht die Behandlung einen 100%igen Erfolg. Bei den restlichen 80% ist eine deutliche Verbesserung nachzuweisen (durchschnittliche Verbesserungsquotient 75-80%. Blasenschwäche soll nicht mehr als peinlich und beschämend, sondern als eine behandelbare Erkrankung erkannt werden.

Die urogenitale Rehabilitation ist eine physiotherapeutische Behandlungsmethode.Sie hat das Ziel bei Inkontinenzbeschwerden der Frau (zum Beispiel nach einer Operation oder Geburt) die Wahrnehmung, Koordination, Kraft und Ausdauer der Beckenbodenmuskulatur mit Übungen zu verbessern.

Im Gegensatz zur herkömmlichen Beckenboden Therapie steht uns zusätzlich ein Elektro-Biofeedback-Gerät und Reizstromgerät zur Verfügung, welches die Wahrnehmung Kontrolle und die Stimulation des Beckenbodens fördert und somit ein gezieltes Training ermöglicht.

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Herz- Kreislauftraining

Es erhöht die Leistungsfähigkeit des Herzens und verringert das Risiko eines Herzinfarktes entscheidend. Das Training der Ausdauer ist also eine hervorragende Möglichkeit, bereits bestehende Risikofaktoren zu bekämpfen und präventiv das Herz und Ihren Kreislauf optimal zu stärken.

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Akupunktmassage (APM) nach Penzel

Die APM ist eine Massageart, die sich nach der Art der chinesischen Akupunkturlehre auf den Energiekreislauf des Menschen bezieht.

Als Werkzeuge werden keine Nadeln, sondern ein Metall-Massagestäbchen verwendet. Durch weiche Striche entlang der Längsachse des Körpers und durch Stimulierung der Akupunkturpunkte wird ein Zuviel oder ein Zuwenig an Energie ausgeglichen.

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Fussreflexzonentherapie nach Hanne Marquardt

Durch die Fussreflexzonentherapie wird gesamthaft eine Verbesserung gestörter Organ- und Gewebefunktionen des Menschen erreicht. Sie aktiviert und fördert die Selbstheilungskräfte des Menschen.

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Sanfte Wirbeltherapie nach Dorn

Die Dorn-Therapie korrigiert behandlungsbedürftige Beinlängendifferenzen und richtet Wirbel, die sich in einer "falschen" Position befinden.

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Thermotherapie

Die Anwendung erfolgt mit Moorwickeln. Sie wird bei Erkrankungen des Bewegungsapparates, gynäkologischen Beschwerden sowie Erkrankungen des Atmungssystems angewandt. Die Wärme erhöht dabei die Durchblutung und den lokalen Stoffwechsel und macht das Bindegewebe geschmeidig, lockert Skelettmuskulatur sowie die glatte Muskulatur der inneren Organe.

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Cryotherapie

Die Anwendung erfolgt in Form von Eis- oder Kältepackungen. Kälte bewirkt eine Dämpfung der Entzündung und Schmerzlinderung.

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Spiraldynamik

Spiraldynamik ist die Gebrauchsanleitung für den Körper, von Kopf bis Fuss und bietet Hilfe zur Selbsthilfe. Geeignet für Kinder und Erwachsene, für Sportler und Patienten, für Bewegungsmenschen und Bewegungsmuffel.
Es geht darum, falsche Bewegungen zu verlernen und die richtige Bewegung zu verstehen. Es handelt sich um eine Gebrauchsanleitung für den eigenen Körper, welche einleuchtend, wirksam und ganz schön spannend ist!

Somit lassen sich Fehlbelastungen und daraus resultierende Folgeschäden wie z.B. Gelenksabnützung, Hallux valgus, Hexenschuss etc. weitgehend vermeiden und medizinische Eingriffe können somit verhindert werden.

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Vibrationstraining als Ganzkörper-Training

Vibrationstraining, welches auch bei Osteoporose und neurologischen Erkrankungen hilft, aber auch als Rückentraining, Aktivierung des Lymphflusses und auch zur Unterstützung des Beckenbodentrainings angewendet wird.

Durch das regelmässige Training auf der Vibrationsplatte stärken Sie Ihre Muskulatur und Koordination und haben dadurch eine bessere Körperkontrolle. Im Gegensatz zu einem herkömmlichen Training reichen 10 Minuten auf der Vibrationsplatte aus- es entspricht einem herkömmlichen Krafttraining von ca. 1.5 Stunden. Daher eignet sich dieses Training auch für Berufstätige, welche nicht allzu viel Zeit haben um etwas für Ihren Körper zu tun.
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Individueller Trainingsplan

Wir erstellen Ihnen kostenlos während den Therapiesitzungen einen individuellen Trainingsplan, welchen Sie mit nach Hause nehmen können. Dadurch haben Sie die Möglichkeit auch noch später, nach dem Ende der Therapie, von den Übungen zu profitieren.

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Physiotherapie an der Ergolz : Katrin Grotefels : Hammerstrasse 35a : 4410 Liestal
Tel. 061 901 41 41 : Fax 061 901 41 44 : Mobile 076 422 26 10
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